MPU bestehen

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Es passiert häufiger als man denkt, und als erstes kommt einem dabei wohl gleich das Wort ?Idiotentest? in den Kopf. Es handelt sich jedoch um die medizinisch-psychologische Untersuchung, mit MPU abgekürzt. Wenn eine solche für Sie angeordnet wurde, suchen Sie sich am besten Hilfe durch Experten, wie beispielsweise durch MPU Hamburg. Doch wann muss man überhaupt zur MPU?
Wer mit einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 1,6 Promille am Steuer erwischt wird, muss sich einer MPU unterziehen, um seinen Führerschein wiederzuerlangen. Das Gleiche gilt für 1,1 bis 1,59, wenn die Person zusätzliche Auffälligkeiten aufweist. Das Fehlen von alkoholbedingten Ausfallerscheinungen wird vom Bundesverwaltungsgericht nun als „zusätzliche Tatsache“ angesehen.
Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) dient der Feststellung, ob jemand, der in der Vergangenheit alkoholisiert Auto gefahren ist, in Zukunft wieder sicher fahren und seinen Führerschein wiedererlangen kann. Bislang war nach einer Fahrt mit 1,6 Promille oder mehr eine MPU erforderlich.

Außerdem sollten Sie in Zukunft die Lebewerte senken, da diese bei einer MPU normal sein müssen. Wie lassen sich diese senken? Dafür gibt es verschiedene Methoden. Die Abstinenz von Alkohol und Drogen ist der wichtigste Teil der Senkung der Leberwerte. Da die Leber für den Abbau von giftigen Chemikalien wie Alkohol, Drogen, Nikotin und Arzneimitteln zuständig ist, belastet der Konsum dieser Gifte das Organ und verzögert seine Regeneration.

Auch die Ernährung ist entscheidend, wenn Sie Ihre Leberwerte senken wollen: Die Leber speichert zum Beispiel Fettsäuren, wenn sie zu viel Zucker und Fett zu sich nimmt. Die Leber wird dadurch verfettet. Vor allem häufiger und konsequenter Alkoholkonsum führt zu einer so genannten Fettleber. Wenn Sie diese Punkte beachten, werden Sie wohl bei einer MPU normale Werte haben.

Wer eine MPU Beratung in Hamburg sucht, der sollte mal hamburg-mpu.com vorbeischauen

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